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iPhones und das "einfache" Löschen des Cache

iPhones und das "einfache" Löschen des Cache

I have an iPhone with 16 Gb so I'm always dealing with low storage. A trick I do to get back some storage is to try to "rent" a movie with a big file size (something like LOTR: two towers).

Die Medien überschlagen sich, "endlich" gibt es eine Möglichkeit Speicherplatz auf dem iPhone zurück zu erobern. Dazu muss man lediglich versuchen in iTunes auf dem iPhone einen Film auszuleihen. iTunes wird mitteilen, dass nicht genug Speicherplatz verfügbar ist und anbieten Speicherplatz zu schaffen. Dies gelingt durch das Löschen von ausgelagerten, nicht mehr genutzten Dateien der einzelnen Apps (Cache). Besonders Tweetbot, Spotify und Facebook sind mir aus meiner iPhone Zeit noch als große Cache-Speicherer bekannt. Mit diesem Trick holen sich zur Zeit mehrere Millionen iPhone Nutzer auf der ganzen Welt Speicherplatz zurück.

Und ich? Ich lache darüber und finde es unfassbar. Only Apple halt. Und nur bei Apple gibt es trotzdem genug Nutzer, die diese umständliche Prozedur auch verteidigen, sinngemäß mit „...sind ja nur zwei Schritte...". Die Tatsache, dass unter iOS 7 einige bei diesem Versuch den Film tatsächlich ausgeliehen haben? Kann man nichts machen...

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Achso, wie läuft das eigentlich bei Android? Ich gehe in die Apps-Verwaltung, wähle die App aus und kann mit einer Aktion den Cache der App löschen. Fertig.

Link: Reddit

Tschüss iOS – Hallo Android

Diesen Artikel habe ich lange vor mir her geschoben. Ich habe gezögert, doch eigentlich war es schon relativ schnell klar. Ich nutze kein iPhone mehr und bin zu Android als mobilem Betriebssystem meiner Wahl gewechselt. Warum, das möchte ich in diesem Artikel erläutern.

MetrO - Offline Navigation in Öffentlichen Verkehrsmitteln

In den meisten Großstädten kann man sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schneller, günstiger und komfortabler fortbewegen als mit dem Auto. Der Nachteil liegt dann aber darin, dass man sich aufgrund mangelnder Ortskenntnisse auf der Karte vor jeder Fahrt die Verbindung zum Ziel genau ausgucken und merken muss. Apps der örtlichen Verkehrsbetriebe sind zwar oft vorhanden, aber dann meist in einer anderen Sprache, schwer zu bedienen oder setzen eine Internetverbindung voraus. Hier kommt die iOS App MetrO ins Spiel, die die passende Verbindung zum Ziel Offline heraus sucht.

Spark: Neuer Email Client aus dem Hause Readdle

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Email Clients für iOS gibt es sprichwörtlich fast so viele wie Sand am Meer. Ich selber habe schon öfter Apps wie Outlook und Dispatch ausprobiert, bin aber letztendlich wieder zum iOS-eigenen Mail zurückgekehrt.

Am heutigen Tag wurde nun mit Spark ein neuer Email Client für iOS/iPhone veröffentlicht. Die Entwickler hinter Spark sind die Produktivitäts-Profis von Readdle, die sich mit tollen Apps wie Documents und Scanner Pro bereits einen guten Namen machen konnten.

Ich durfte Spark im Rahmen einer etwa einmonatigen Beta Testphase bereits testen und bin - so viel sei vorweg genommen - durchaus angetan von dieser App. Readdle bewirbt Spark mit der Tagline "you will like your email again" und möchte verändern wie wir mit Emails umgehen und uns den Umgang mit ihnen erleichtern.

Spark kommt mit (fast) jeder Art von Email Konto zurecht und bietet von Haus aus Unterstützung für Gmail, Exchange, Outlook, Yahoo und iCloud Mail an. Email Konten von anderen Anbietern / private Server können durch manuelle Eingabe von IMAP/SMTP Servern ebenfalls genutzt werden.

Posteingang

Der Posteingang bei Spark sieht im Grunde genommen so aus, wie man es von anderen Apps dieser Gattung auch kennt, erst auf den zweiten Blick erkennt man Unterschiede und Optimierungen. Die Smart Inbox spielt ihre Stärken dann aus, wenn viele Emails auf einmal hereintrudeln und man in den letzten Stunden keine Zeit hatte diese abzuarbeiten. Spark kategorisiert und priorisiert ankommende Emails in den Kategorien Personal, Notification und Newsletters und zeigt ungelesenen Emails beim Aufruf der App kategorisiert und nach Priorität gewichtet an.

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Emails kann man mit den mittlerweile aus vielen Apps bekannten Gesten schnell abarbeiten. Standardmäßig bedeutet eine kurz nach rechts gewischte Email diese als Un- bzw. Gelesen zu markieren und ein langer Wischer nach links archiviert diese Email. Umgekehrt, bedeutet eine kurze Wischgeste nach links, dass diese Email angepinnt/mit Sternchen versehen wird und ein langer Wischer bewegt die Email in den Papierkorb. Die Gesten lassen sich natürlich nach Belieben individuell anpassen und verändern.

Spannend sind auch die Widgets die sich wahlweise in der oberen Leiste des Posteingangs oder auf Abruf unten rechts befinden. Damit lassen sich beispielsweise schnelle Zugriffe auf bestimmte Posteingänge, Ordner oder Anhänge einrichten. Hier sind zukünftig viele weitere Widgets geplant, die sich über Amazon Statusbenachrichtigungen einer Bestellung, Wetterdaten oder Flugtracking erstrecken und vom jeweiligen Dienstleister oder einem Dritt-Unternehmen als sogenannte Card angeboten werden sollen. Hier hat Readdle mit Spark wirklich noch einiges vor.

Antworten und Lesebestätigung

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Was macht man üblicherweise mit Emails? Natürlich auf sie antworten. Readdle möchte hier mit Spark eine kleine Revolution anzetteln und verändern, wie wir auf Emails reagieren und mit ihnen interagieren. Anstatt für eine Antwort eine Mail mit Anrede, kurzem Text und Verabschiedung zu verfassen, bietet Spark standardmäßig mit den Antworten "Like", "Thanks" und "Smile" 3 verschiedene Möglichkeiten dem Absender schnell und kompakt Feedback zu geben. Diese Antwort wird dann natürlich aber auch demjenigen angezeigt, wenn dieser nicht Spark nutzt.

Natürlich möchte man auf diese Art und Weise nicht unbedingt (seriöseren) Geschäftspartnern oder Businesskontakten antworten, vor allem da unter jede Status Mitteilung eine Zeile "Werbung" für Spark zu sehen ist. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass sich solche kurzen Bestätigungsmeldungen in den nächsten Jahren durchaus etablieren und populärer werden können. Gerade bei Familie und Freunden habe ich die Erfahrung gemacht, dass äußerst positiv darauf reagiert wurde. Dies ist aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr als eine Vision von der Zukunft der Email, nach den Vorstellungen von Readdle. Es wird sich zeigen, in wie weit hier ein Weg für die Zukunft eingeschlagen wurde, oder ob ich selber auch in zwei Wochen keine Lust mehr darauf habe in dieser Form zu antworten.

Mit Spark erhalten mit den Read Recipes die altbekannten Lesebestätigungen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit. Ist diese Funktion aktiviert, erhält man eine Push Nachricht sobald der Empfänger diese geöffnet hat. Theoretisch also ideal um wichtige Emails zu verfolgen und die Sicherheit haben, dass der Empfänger sie gelesen hat. Praktisch halte ich von dieser Funktion allerdings eher wenig, denn da das System Email keine eingebaute Lesebestätigung integriert hat (Corporate-Exchange Server etc. mal ausgenommen), wird der Email ein Code in Form eines unsichtbaren Bildes hinzugefügt, welcher beim Laden des Bildes eine Meldung an den Server abgibt. Man schickt also damit sozusagen ein kleines trojanisches Pferd an den Empfänger. Da ich absolut dagegen bin unsichtbare, eingebettete Codeschnipsel in meinem Namen zu versenden und ich auch keine Mail dieser Art empfangen möchte, bleibt diese - ansonsten sicherlich nützliche - Funktion für mich stets ausgeschaltet.

Anhänge / Speichern von Emails / Konnektivität

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Das Speichern von Email und dazugehörigen Anhängen ist in Spark so einfach wie bei keiner anderen App. Es lässt sich auswählen, welche Anhänge gespeichert werden sollen und eine Vielzahl von Services wie z.B. Dropbox, Evernote, Google Drive und iCloud Drive werden bereits unterstützt. Auch ist es möglich eine PDF Datei aus der Email zu erstellen, was beispielsweise eine Archivierung leichter möglich macht.

Dies realisiert Spark über eigens dafür programmierte Schnittstellen mit den einzelnen Services. Besonders bei Evernote bietet dies deutlich Vorteile gegenüber der normalen iOS Share Erweiterung. Es lassen sich mehrere Evernote Accounts hinterlegen (nützlich wenn man ein privates und ein geschäftliches Evernote Konto nutzt) und es wird eine Vorschau des gespeicherten Inhalts angezeigt. Besonders nützlich ist die Möglichkeit auswählen zu können welche der Anhänge einer Email gespeichert werden sollen. Während die iOS Share Erweiterung von Evernote direkt alles abspeichert, kann man mit der Spark Schnittstelle manuell auswählen, welche der Anhänge nicht gebraucht werden. Sehr nützlich, wenn man sein Evernote Notizbuch möglichst ordentlich halten möchte und unnötige Anhänge gar nicht erst den Weg hinein finden.

Emails können dabei wahlweise im Rich Text Format oder auch bereits als PDF exportiert in den verschiedenen Diensten gespeichert werden.

Kalender und Smart Search

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Spark bietet einen integrierten Kalender der Zugriff auf die in iOS eingerichteten Kalender bietet und zeigt diesen - z.B. als Widget - bequem an. Die Kalenderfunktion ist besonders nützlich, wenn man öfter Kalendereinladungen für Termine erhält. Hier genügt in Tap auf den Termin und Spark schaltet in die Kalenderansicht und zeigt sofort an, ob man an dem vorgeschlagenen Termin tatsächlich auch noch frei ist, oder nicht. Jedenfalls in der Theorie, in meiner Testzeit habe ich es nämlich nicht hinbekommen die bereits in iOS konfigurierten Kalender in den Spark Kalender zu integrieren. Einen expliziten Menüpunkt zur Verwaltung des Kalenders habe ich ebenfalls nicht gefunden. Somit musste ich mit abfinden, diesen Punkt erst mal nicht genauer zu testen und mich auf die Versprechungen und Präsentationen dieser Funktion verlassen.

Natürliche Spracheingabe für z.B. Kalendereinträge bieten mittlerweile fast alle Apps an, eine natürliche Sprachsuche für Emails war mir aber in dieser Form neu. Diese funktioniert bei Spark momentan zwar nur auf Englisch, ist aber wirklich sehr gut. Sucht man beispielsweise nach einer Email von Günther die einen bestimmten Anhang hatte, führt man die Suche mit der Eingabe attachments from Günther aus und erhält eine Liste von Anhängen die man von Günther geschickt bekommen hat. Einfacher geht es wirklich nicht mehr.

Apple Watch

Natürlich ist Spark auch mit einer App für die Apple Watch vertreten, mit der man Emails lesen und auf sie reagieren kann - entweder archivieren/löschen oder eine vorher definierten schnellen Antwort.

Fazit

Spark leitet viele Ideen aus Google Inbox ab, bietet für mich aber die besseren Arbeitsmöglichkeiten und ist für mich insgesamt produktiver. Dies liegt hauptsächlich daran, dass man für Google Inbox tatsächlich all in sein muss und sowohl mobil als auch am Desktop nicht mehr das herkömmliche Gmail nutzen sollte. Dies funktioniert für mich nicht, deshalb gefällt mir Spark um so mehr. Unterwegs behalte ich dank der Kategorien immer den Überblick und am Laptop habe ich dann den vollständigen "normalen" Gmail Posteingang vor mir und kann dort weiter arbeiten. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das Fehlen einer iPad und Mac App viele Nutzer davon abhalten wird Spark zu testen. Nachdem Google Inbox aber nun für jeden verfügbar ist und ein paar interessante Funktionen spendiert bekommen hat, werde ich auch Inbox irgendwann noch ein weiteres mal testen.

Spark verfolgt einige sehr innovative Ideen wie die schnellen Antworten und ist für mich in den paar Wochen wirklich sehr gut nutzbar geworden. Leider wollte bislang die Hintergrundaktualisierung noch nicht so ganz funktionieren, weshalb Spark es noch nicht nicht in mein iPhone Dock geschafft hat, es ist aber wirklich auf dem besten Wege Mail von dort zu verdrängen.

Obwohl Spark 18 Monate lang entwickelt und ursprünglich schon vor ein paar Tagen veröffentlicht werden sollte, wirkt es an einigen Stellen noch unrund und verbesserungsfähig, da bin ich eigentlich von Readdle in Sachen Qualität des Endproduktes höhere Standards gewöhnt. Zum Start der App nur 3 Kategorieren(/Cards) von Emails präsentieren zu können, mit einer Vielzahl von ausgegrauten Cards die irgendwann später erscheinen sollen, kommt bei mir jedenfalls nicht so gut rüber. Wie bereits erwähnt, funktionierte bei mir bislang nicht die Hintergrundaktualisierung, der Kalender und feinere Einstellungen bei den Benachrichtigungen waren auch noch nicht möglich. Hier hätte es Readdle sicherlich gut getan noch ein paar Wochen zu warten und auf Feedback der Beta Tester einzugehen.

Spark ist kostenlos im App Store herunterladbar, es gibt also keine Entschuldigungen es nicht mindestens einmal ausprobiert zu haben.

Drafts 4: Beste Notizen App für iOS diese Woche 30% günstiger

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Bild: Agiletortoise

Drafts 4 ist für mich die Beste iOS App wenn es um Notizen geht und besitzt alle Funktionen die ich bei der iOS-integrierten Notizen App noch vermisst habe.

Besonders für mich als Schnell-mal-Notizen-Eintipper ist es unglaublich praktisch, dass beim Start von Drafts direkt eine neue Notiz geöffnet und die Tastatur ausgeklappt ist, damit man direkt anfangen kann zu tippen. Angelegte Notizen können sortiert, markiert und archviert/gelöscht oder an Services wie Evernote, Dropbox, Google Drive oder einige andere Apps exportiert werden. Auch Teilen via Twitter und Facebook ist möglich.

Notizen können via Widget noch schneller angewählt werden und dank einer sehr guten Share Erweiterung lassen sich Texte aus anderen Apps ebenfalls schnell in Drafts speichern. Greg Pierce - der Entwickler von Drafts - ist bei neuen Innovationen immer sehr schnell mit dabei und hat dementsprechend auch schon eine Drafts App für die Apple Watch angekündigt.

Drafts 4 ist eine Empfehlung für jeden, der oft Notizen anlegt, langsam die Übersicht verliert und nun produktiver arbeiten möchte.

Diese Woche ist Drafts 30% reduziert und somit zum Preis von 6,99€ erhältlich.

Download im App Store

IGN Free Game of the month: Telltale's Game of Thrones - Episode One

IGN stellt so ziemlich jeden Monat ein kostenloses Spiel zur Verfügung, oft Highlights oder zumindest auf jeden Fall ein Spiel, welches es wert ist einmal zu testen. Dies ist auch diesen Monat wieder so: Über den Link kann man im April einen Promo Code anfordern, der es ermöglicht Episode 1 von insgesamt 6 des Spiels Game of Thrones - A Telltale Game Series zu spielen. Normalerweise kostet diese Episode - wie auch jede weitere - 4,99€. Das Spiel ist mit iPhone und iPad spielbar.

Eine gute Gelegenheit also um mal kostenlos reinzuschnuppern, ob dieses Spiel mit der TV-Serie mithalten kann.

Link: IGN