Akku kündigt baldigen Wechsel an

5 Jahre ist – wie ich finde – eine enorme Lebenszeit für einen Laptop, den ich in diesen Jahren beinahe täglich mindestens 5 Stunden genutzt habe. Da ist es nachvollziehbar, dass im Laufe der Zeit der interne Akku wirklich in die Knie gegangen ist. Waren am Anfang 4,5 bis 5 Stunden Batterielaufzeit möglich, erreichte ich über 1500 Ladezyklen später gerade einmal 20 Minuten. Auch hier aber, völlig normal bei dieser Nutzung. Zusätzlich dazu hat sich der Akku aber in den letzten Wochen auch noch aufgebläht und dem ehemals schönen, flachen Gehäuse des Airs gehörig zugesetzt.

So war ich dann wenigstens schon minimal vorbereitet und hatte mich nach Alternativen umgeschaut, weshalb mich mein ‚Kaffeeunfall‘ – der das MacBook Air endgültig außer Gefecht setzte – nicht komplett mit heruntergelassener Hose traf.

Das MacBook Pro (2012) – ein upgradefähiges Monster

Relativ früh in der Entscheidungsfindung stand für mich fest, dass der nächste Laptop ein MacBook Pro aus dem Jahre 2012 werden wird. Ganz kurz spielte ich mit dem Gedanken, mir wenigstens ein paar aktuelle Windows Laptops anzugucken, aber beim Besten Willen hatte ich überhaupt keine Lust auf die Bequemlichkeit von Mac OS X und den verfügbaren Apps zu verzichten.

Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem MacBook Air, also ohne der Möglichkeit eigenständig Arbeitsspeicher, Festplatte und/oder Akku auszutauschen, konnte es ja eigentlich nur das MacBook Pro Mid 2012 werden. Auch die Upgrades wie der Samsung 750 EVO 500GB SSD sowie als Arbeitsspeicher das Crucial 16GB Kit waren nach Konsultation der gängigen Mac-Upgrade Bibeln schnell ausgesucht. Dazu natürlich das hardwrk SATA-Umbau Kit (Amazon Ref-Links) , zum Einsetzen der 2,5" SSD.

Das perfekte MacBook

Nach gut drei Wochen Nutzung steht für mich fest: das MacBook Pro 2012 mit den Upgrades ist der für mich perfekte Laptop. Mit 13 Zoll nicht zu klein für die meisten Tätigkeiten, dank Arbeitsspeicher und SSD steckt genügend Power dahinter und sollte ich doch einmal eine größere SSD benötigen, oder irgendwann der Akku schlapp machen: Es lässt sich alles einfach austauschen.

Als sehr passendes Zubehör für das MacBook Pro nutze ich das günstige aber das für meine Zwecke absolut ausreichende EasyAcc® Filz Sleeve (Amazon Ref-Link), welches das MacBook auf dem täglichen Transportweg optimal schützt.